Reiki Symbol Reiki Zentrum München
USUI SHIKI RYOHO Gisela Wyrwa
Heilpraktikerin Dipl.-Biol.
Reiki - Wissenschaftliche Forschung

Die Wirkungsweise von Reiki, sowie die Tatsache, dass eine Reiki-Behandlung das energetische Feld eines Menschen verändert, ist nachweisbar.

Im März 2010 nahm Gisela Wyrwa in einer Gruppe, zusammen mit weiteren Reiki-Anwender/innen an einer wissenschaftlichen Forschungsstudie zu Reiki in Gersfeld/Deutschland teil.

Dieses Projekt wurde von Dr. Ignat Ignatov geleitet, dem Leiter des „Wissenschaftlichen Forschungszentrums für medizinische Biophysik“ (in englisch: „Scientific Research Center of medical Biophysics") in Sofia, Bulgarien.

Die Teilnehmer der Gruppe bestanden aus sechs Reiki-Meisterinnen, drei Teilnehmerinnen mit dem 2. Reiki-Grad, und einem Teilnehmer mit dem 1. Reiki-Grad.

Das Projekt wurde organisiert in Kooperation mit dem Seminarzentrum Isabella Petri und des Reiki-Alliance Deutschland e.V.

Die im März 2010 angewandten wissenschaftlichen Forschungsmethoden des Basistests bestanden aus:

1. Einem Bildgebenden Verfahren (SHFD = Selective High Frequency Discharge), das die Energie-Abstrahlung (Emission) eines Menschen mittels Fotografien seines Daumens darstellt (Kirlian-Effekt). Dabei wurde die bioelektrische Aura des Daumens von Gisela Wyrwa in einer schwarz-weiss Aufnahme und einer Farbaufnahme mit hoher Auflösung getestet.

Daumen Aura von Gisela Wyrwa

© copyright 2010, Daumen-Aura von Gisela Wyrwa.

Daumen Aura von Gisela Wyrwa

© copyright 2010, Daumen-Aura von Gisela Wyrwa.

Die Methodik ist als Farb-Kirlian-Spektralanalyse von Dr. Ignatov definiert. Dr. Ignatov ist der Autor der Methode der Farb-Kirlian-Spektralanalyse.

Es konnte nachgewiesen werden, dass die Kirlian-Aura-Farben in Hinblick des Energieniveaus in einem leichten und dunklen Blau, wie auch Violett sind. Dies bedeutet, dass diese Farben in der Aura eine starke Energie anzeigen. Die Farbe Rot gilt in Bezug auf das Energieniveau am schwächsten.

Im Farbspektrum dieser Methode kommen nach Rot, das das schwächste Energieniveau zeigt, als nächstes die Farben Orange und Blaugrün, auch Cyan genannt (Kirlian Gallerie).

Daumen Aura von Gisela Wyrwa

© copyright 2010, Infrarot-Kirlian-Aura von Gisela Wyrwa.

Aufnahmen mit dem SHFD-Verfahren im nicht sichtbaren Ultraviolett- und Infrarot-Spektrum zeigen ebenfalls Effekte. Auch in diesen Frequenzbereichen sind Energieabstrahlungen des Menschen nachweisbar vorhanden.

2. Einem Messverfahren, bei dem energetisch neutrales Wasser die jeweilige Energie-Abstrahlung speichert.

Warum ist der Wassertest so bedeutsam? Wasser ist in jeder Zelle des menschlichen Körpers. Das menschliche Gehirn besteht zu ca. 80% aus Wasser. Der Energiezustand des Wassers hat eine deutliche Wirkung auf das Leben.

Diese Methode der Spektralanalyse von Wasser (DNES = Differential Non-equilibrium Energy Spectrum) zeigt deutliche Unterschiede in der gespeicherten Energiemenge durch die Beeinflussung der Testflaschen mit Reiki.

Bei dieser Methode hat Gisela Wyrwa drei Flaschen, die mit deionisiertem Wasser gefüllt waren, jeweils 20 Minuten lang mit Reiki behandelt. Die erste Flasche wurde mit dem Reiki 1.Grad behandelt (einfache Direktbehandlung). Die zweite Flasche mit dem Reiki 2. Grad (Direktbehandlung mit den Symbolen des 2. Grades) und die dritte Flasche mit dem Reiki-Meistergrad (Einweihung). Eine weitere Flasche wurde mit ihrer eigenen biophysikalischen Energie behandelt und es gab noch eine Flasche mit deionisiertem Wasser, die als Kontrollflasche diente und nicht mit Energie behandelt wurde.

Ergebnisse von Gisela Wyrwa 2010 10,7 (Effektive Energie)
1. Flasche: Reiki-1.-Grad 1,5
2. Flasche: Reiki-2.-Grad 3,9
3. Flasche: Reiki-Meister/Lehrer  4,7
4. Flasche: Eigene biophysikal. Energie: 6,0

Die Werte der gemessenen Energieabgabe lagen bei der einfachen Direktbehandlung überwiegend im unteren Drittel des beobachteten Messbereiches, bei der Direktbehandlung mit den Symbolen des 2. Grades im mittleren Drittel sowie bei der „Einweihung“ im oberen Drittel des beobachteten Messbereiches.

Dr. Ignatov konnte eine entscheidende Schlussfolgerung in Bezug auf die Reiki-Energie ziehen. Es konnte mit den Wasser-Spektralanalysen, zum ersten Mal überhaupt nachgewiesen werden, dass der Energiefluss bei Reiki im 1.Grad, im 2. Grad und bei Anwendung der Meisterenergie jeweils seine eigene spezifische Stärke hat.

Das „Gedächtnis des Wassers“ - Projekt mit Reiki

Für die Messung der Biofähigkeiten des Menschen ist der Wassertest (DNES-Methode) am aussagefähigsten, weil der Energiezustand von Wasser alle lebende Materie stark beeinflusst, insbesondere die Zellen, z. B die Proteine (Eiweiße) und Erbinformationen der Zelle (DNA, RNA). Durch die „Gedächtnisleistung“ des Wassers kann die Nachhaltigkeit der Energie gemessen werden, diese ist in den mit Reiki behandelten Testflaschen teils bis zu vier Monaten nachweisbar.

Am Projekt „Gedächtnis des Wassers“ mit Reiki hat Gisela Wyrwa ebenfalls teilgenommen.

Ergebnisse von Gisela Wyrwa
Beginn 3/2010: 4,2
nach 1 Monat: 3,7
nach 2 Monaten: 2,3
nach 3 Monaten: 1,4
nach 4 Monaten: 0,6

In diesem Projekt hat Dr. Ignatov die anhaltende Dauer des Effektes einer Reikibehandlung mit deionisierten Wasser analysiert. Dr. Ignatov konnte nachweisen, dass Reiki wie ein „Biofeld“ wirkt und ein spezifischer Teil aller biophysikalischen Felder des Menschen ist.

Mit der Messmethode des Wassertests wird auch die Richtung des Energieflusses festgestellt. Durch diese Methode und die physikalischen Modelle wird nachgewiesen, dass bei Reiki die Energie aus der Umgebung „genommen“ wird und die Energie nicht von der gebenden Person stammt.

Während der Entstehung und Evolution lebender Materie tauschen Wassermoleküle, Zellen und Gewebe biophysikalische Felder untereinander aus. Je nach Energiezustand erhalten lebende Organismen Energie von ihrer Umwelt („Geben“-Modus) oder sie verlieren Energie („Nehmen“-Modus) (Ignatov, Antonov, Galabova, 1998). Den genannten Autoren gelang der Nachweis, dass im „Geben“- und „Nehmen“-Modus eine Umverteilung der Energie zwischen den Wassermolekülen erfolgt.

Nach dem großartigen Erfolg der Studie und den hervorragenden Ergebnissen der Teilnehmer im März 2010 nahm Gisela Wyrwa an der Fortführung der wissenschaftlichen Forschungsstudie zu Reiki im März 2011 in Gersfeld/Deutschland teil.

Dieses Projekt wurde wiederum von Dr. Ignat Ignatov geleitet, dem Leiter des „Wissenschaftlichen Forschungszentrums für medizinische Biophysik“ (in englisch: „Scientific Research Center of medical Biophysics“) in Sofia, Bulgarien.

Die Teilnehmer der Gruppe bestanden aus den sieben Reiki-Meisterinnen und den zwei Teilnehmerinnen mit dem 2. Reiki-Grad aus der Studie vom März 2010.

Das Projekt wurde organisiert in Kooperation mit dem Seminarzentrum Isabella Petri und des deutschen Reiki-Alliance e.V.

In Zusammenarbeit mit interessierten Klienten, auf freiwilliger Basis, konnte die Wirkungsweise einer Reiki-Behandlung beim Reiki-Empfänger wie auch beim Reiki-Anwender sichtbar gemacht werden.

Es wurden vor der Reiki-Behandlung von der Klientin D.K. und der Reiki-Behandelnden Gisela Wyrwa eine SHFD-Farbaufnahme vom rechten Daumen gemacht. Nach der Reiki-Behandlung von 30 Minuten wurde von beiden erneut eine SHFD-Farbaufnahme angefertigt.

Nach der Reiki-Behandlung zeigt die SHFD-Aufnahme der Energie-Abstrahlung am Daumen der Klienten überwiegend einen deutlich größeren Durchmesser als vor der Behandlung, die Farben wechseln in höhere Energiespektren, es ist oft mehr Blau und mehr Violett zu sehen. Der Reiki-Anwender erschöpft seine persönliche Energie nicht. Oftmals erhöht sich der Energiezustand beim Reiki-Anwender sogar durch das Geben einer Reiki-Behandlung.

Gisela Wyrwa vor der Behandlung

© copyright 2011, Daumen-Aura von Gisela Wyrwa
vor der Behandlung einer Klientin.

Gisela Wyrwa nach der Behandlung

© copyright 2011, Daumen-Aura von Gisela Wyrwa
nach der Behandlung einer Klientin.

Die Klientin vor der Behandlung

© copyright 2011, Daumen-Aura von Klientin D.K.
vor der Behandlung.

Die Klientin nach der Behandlung

© copyright 2011, Daumen-Aura von Klientin D.K.
nach der Behandlung.

Dr. Ignatov, der in Bulgarien schon sehr viele Studien mit anderen Heilern durchgeführt hatte, hatte es vor seinen Studien mit Reiki-Behandelnden noch nicht erlebt, dass der Heiler nach der Behandlung eines Klienten genauso viel oder sogar mehr Energie zur Verfügung hatte, als vorher!

Endlich ist wissenschaftlich bewiesen, was wir bei unseren Reiki-Seminaren seit 1992 immer wieder sagen: „Bei einer Reiki-Behandlung ist man nur Kanal, man verliert keine Energie, sondern wird obendrein noch aufgeladen!“

Für Dr. Ignatov war gerade diese Erkenntnis von eminenter Bedeutung, kann er damit doch wissenschaftlich beweisen, dass bei Reiki wirklich mit kosmischer Energie gearbeitet wird, und dass der Reiki-Behandelnde keine persönliche Energie abgibt!

Ein weiterer Teil dieser Studie war die Wiederholung der Wasser-Spektralanalyse. Wie im März 2010 wurden drei Wasserproben mit Reiki behandelt und zwar jede Probe zwanzig Minuten lang. Die erste Flasche mit Reiki 1. Grad, die 2. Flasche mit Reiki 2. Grad und die dritte Flasche mit dem Meister-Grad. Das Ergebnis zeigt uns wie in 2010 eine Steigerung der Werte vom 1. Grad zum 2. Grad und zum Meister-Grad!

Ergebnisse von Gisela Wyrwa 2011
1. Flasche: Reiki-1.-Grad 2,0
2. Flasche: Reiki-2.-Grad 4,0
3. Flasche: Reiki-Meister/Lehrer 5,3

Alle Reiki-Teilnehmer an den Tests haben deutlich überdurchschnittliche Ergebnisse bei den Messwerten erzielt. Auch im Vergleich zu anderen untersuchten Heilverfahren sind die im Projekt bisher gemessenen Daten sehr beachtenswert. Es steht eine große Menge an Referenzdaten zur Verfügung, da die wissenschaftliche Forschung in Bulgarien seit ca. 20 Jahren verschiedene Heilverfahren untersucht.

Das Forschungsprojekt wurde inzwischen um mehrere Untersuchungen (z. B. Fernbehandlungen) erweitert. Zwischenzeitlich haben mehr als 30 Personen aus dem europäischen Raum an den Basistests teilgenommen. Mehr als 20 Teilnehmer der Basisuntersuchungen haben an den weiterführenden Forschungen mit Klienten teilgenommen. Das Projekt entwickelt sich ständig weiter, die Untersuchungsmethoden werden ausgebaut und es gibt zunehmend Erkenntnisse zur Wirkungsweise von Reiki aus wissenschaftlicher Sicht. Ziel ist es, mit den Messdaten von mindestens 100 getesteten Personen ein fundiertes, wissenschaftliches Forschungsergebnis zu erreichen.

Die Forschungsreihe ist für alle Reiki-Grade offen. Wer an den Forschungen teilnehmen möchte, möge bitte Kontakt aufnehmen mit dem: Seminarzentrum Isabella Petri

Wenn Sie Fragen haben, einfach anrufen.
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